
Neue Telefonanlage am TWINCORE
Einige Durchwahlnummern haben sich geändert

Das TWINCORE wurde 2008 vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und der Medizinischen Hochschule Hannover gegründet. Wir vereinen die Expertise von Medizinern und Wissenschaftlern aus verschiedensten Disziplinen, um gemeinsam Antworten auf die drängenden Fragen der Infektionsforschung zu finden. Unser Fokus: translationale Forschung – die Brücke zwischen Grundlagenwissenschaft und klinischer Anwendung.

Einige Durchwahlnummern haben sich geändert

zukunft.niedersachsen fördert Verbundprojekt zu seltenen Erkrankungen mit 2,7 Millionen Euro

100.000 € von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen
Wir betreiben translationale Infektionsforschung, um die Prävention, Diagnose und Behandlung von Infektionskrankheiten beim Menschen zu verbessern. Dabei fokussieren wir uns auf drei Themenbereiche, die unsere Forschungsarbeit auszeichnen. Erfahren Sie hier, wie wir vorgehen und welche Ergebnisse wir dabei erzielen.
Unter der Leitung unserer besten Wissenschaftler arbeiten diverse Arbeitsgruppen an verschiedenen Projekten innerhalb unserer Forschungsthemen.
Zhang Y, Matzaraki V, Vadaq N, Blaauw M, Vos W, Groenendijk A, van Eekeren L, Stalenhoef J, Berrevoets M, Rokx C, Delporte M, Otten T, Joosten L, Xu C, Li Y, Vandekerckhove L, van der Ven A, Netea M
Mayer L, Arnold J, Roettele F, Reuter N, Pattekar A, Ohtani T, Ribeiro M, Siwicki R, Bruder K, Obwegs D, Stahl E, Buechel S, Roehlen N, Kolter J, Mansoori Moghadam Z, Alaswad A, Zhumalidova Z, Li G, Liu X, Li Y, Singh A, Villacorta Hidalgo J, Paraskevopoulou M, Yajnik V, Juarez J, Ren Y, Li H, Wherry E, Lewis J, Wu G, Bewtra M, Tomov V, Thimme R, Bengsch B, Hasselblatt P, Picelli S, Hofmann M, Sagar
Zhan Q, Zhou L, Fu J, Jiang X, Liu X, Li W, Moorlag S, Koeken V, de Bree L, Mourits V, Joosten L, Li Y, Netea M, Xu C
Das Projekt untersucht die Faktoren, die den Speziesbarrierenmechanismus von HCV bestimmen und es unmöglich machen, die Infektion in Tiermodellen zu erforschen. Ziel ist es, genetische Screening-Systeme anzuwenden, um In-vivo-Modelle für die Impfstoffforschung zu entwickeln.
Wir untersuchen, warum HCV-Infektionen teils spontan abheilen, oft aber chronisch werden, und warum RSV-Infektionen bei manchen Kindern schwer verlaufen. Mithilfe moderner Sequenzierungstechnologien analysieren wir die genetischen Merkmale von Wirten und Erregern, um die Anfälligkeit zu verstehen.
Mit Hochleistungsrechnern analysieren wir NGS-Daten, um unbekannte Viren im menschlichen und tierischen Virom zu entdecken, die Krankheitsrisiken beeinflussen könnten. Wir erforschen das Virom als Faktor für Infektionen und Krankheiten wie Krebs und Immundefekte.
Dank Hochdurchsatz-Sequenzierung lassen sich Genomsequenzen Hunderter Bakterienstämme effizient analysieren, wodurch Unterschiede von bis zu 60 % im Gengehalt, wie bei E. coli, erkennbar sind. Mithilfe maschinellen Lernens wollen wir Funktionen akzessorischer Gene besser vorhersagen und deren Beitrag zum Überleben in spezialisierten Nischen entschlüsseln.

